Anthroposophische Bildung im Sozialwesen

NEUE Fortbildung: 
17. und 18. Juli 2026

Medienassistenz

Menschen mit Assistenzbedarf im Umgang mit Medien begleiten

 

Die seit Jahren anwachsenden Innovationen im Bereich der digitalen Medien bereichern den Alltag aller Menschen.

Dies trifft auch auf Menschen mit Assistenz-bedarf zu. So können sie z.B. mit Hilfe eines digitalen Kalenders selbstständiger Termine wahrnehmen oder auf Texte in leichter Sprache zugreifen.

Auch die Möglichkeiten der Kommunikation sind durch Sprachnachrichten oder spezielle Kommunikationssoftwares vielfältiger und voraussetzungsloser geworden.

Neben den zahlreichen Chancen bergen digitale Medien jedoch auch viele Risiken und Gefahren. In diesem Zusammenhang ist oftmals die Rede von „Medienkompetenz“.

Doch was bedeutet das überhaupt und wer ist eigentlich medienkompetent?
Wie lernen Menschen den Umgang mit den vielfältigen Angeboten im Bereich der neuen Medien? Welche Rolle spielen dabei Selbstwahrnehmung und Psychohygiene? Haben analoge Medien in einer zunehmend digitaler werdenden Welt dennoch eine Daseinsberechtigung?

Und – für den Bereich der Inklusions- und Heilpädagogik sowie Eingliederungshilfe besonders wichtig – welche Möglichkeiten gibt es, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und/oder psycho-sozialen Schwierigkeiten über Vorteile und Risiken der Mediennutzung aufzuklären, damit diese selbstbestimmter mit modernen Geräten umgehen können?

Die Fortbildung soll dazu dienen, sich diesen und weiteren Fragen anzunähern. Sie verfolgt das Ziel, Menschen mit Assistenzbedarf jeden Lebensalters mehr Sicherheit im Umgang mit Medien vermitteln zu können. Dementsprechend richtet sie sich an alle Fachkräfte, die mit Menschen mit Assistenzbedarf arbeiten und Freude daran haben, diese in der Entwicklung ihrer Medienkompetenz zu begleiten. Angesprochen sind also Pädagog*innen aus allen Arbeitsbereichen wie z.B. Heilerziehungspfleger*innen, Erzieher*innen, Arbeitserzieher*innen und Lehrkräfte inklusiver und heilpädagogischer Schulen.

 

Termin 2026

17. & 18. Juli 2026

Freitag 13:30 bis 17:30
Samstag 08:15 bis 12:30

Kosten

€ 240,- inkl. Kaffeepausen und Abendessen am Freitag. Lunchpaket am Samstag auf Bestellung € 12 (auf Wunsch vegan)

Anmeldung

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Bei Absagen müssen wir einen Teil der Seminargebühr als Stornogebühr verrechnen: Zwischen 4-3 Wochen 35% und 3-2 Wochen vor Beginn 50%. Bei einer Stornierung 14 Tage vor Beginn oder später wird der Gesamtbetrag fällig. Natürlich können Sie kostenfrei eine/n Ersatzteilnehmer*in stellen. Stornierungen können wir nur in schriftlicher Form entgegennehmen. Mit Angabe meiner oben genannten Daten, willige ich ein, dass das Rudolf-Steiner-Seminar diese für Anmeldung, Organisation und Kommunikation im Rahmen der obengenannten Fortbildung verwenden darf. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeleitet. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Träger: Karl-Schubert-Gemeinschaft e.V. - Weitere Infos unter www.ksg-ev.eu